Wegfall der Mitfahrerpauschale ab 2014
Der bisherige Kilometersatz für die Mitnahme von Fahrgästen darf nach dem aktuellen Gesetzeswortlaut nicht mehr angewendet werden. Bislang konnten 2 Cent bei Dienstreisen je Mitfahrer steuer- und sozialversicherungsfrei zusätzlich zu den 30 Cent je Kilometer gezahlt werden. Dieses ist nunmehr seit 2014 nicht mehr möglich.... weiterlesen
25. Dezember 2016
Elternzeit und neue Schwangerschaft
Befindet sich eine Arbeitnehmerin in Elternzeit und wird erneut schwanger, kann sie die Elternzeit zur Inanspruchnahme der Mutterschutzfristen beenden. Dadurch hat die Arbeitnehmerin mit dem Ende der Elternzeit Anspruch auf den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. Dies war nicht immer so. Mit dem Gesetz zur Vereinfachung des Elterngeldvollzugs wurde das bisherige Verbot, die Elternzeit aufgrund einer erneuten Schwangerschaft zu beenden, aufgehoben. Die Neufassung des § 16 Abs. 3 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) ist seit dem 18.09.2012 in Kraft.... weiterlesen
25. Dezember 2016
Entsendung ohne A1-Bescheinigung
Unternehmen, die grenzüberschreitend tätig sind, entsenden ihre Mitarbeiter zu Auslandseinsätzen. Allerdings sind bei dem Einsatz der Mitarbeiter im Ausland einige Besonderheiten zu beachten, darunter der Nachweis der so genannten A1-Bescheinigung. In unserem Beitrag zur A1-Bescheinigung lesen Sie, was der Gesetzgeber bei der Entsendung von Mitarbeitern für die Unternehmen vorgibt. Bei der Entsendung bis zu einer Woche ist diese auch ohne A1-Bescheinigung möglich, somit kann eine kurzfristige Entsendung unbürokratisch geregelt werden.... weiterlesen
25. Dezember 2016

Pfändung / Lohnpfändung, folgendes sollte ein Arbeitgeber wissen!
Die Pfändung oder Lohnpfändung ist eine der häufigsten Arten der Zwangsvollstreckung. Bei vielen Schuldnern stellt das Arbeitseinkommen die einzige Vermögens- oder Einkommensquelle dar und zudem kann man relativ einfach feststellen, ob bereits Lohnforderungen bestehen. Der Begriff „Lohnpfändung“ wird auch dann verwendet, wenn es sich um eine Gehaltspfändung handelt. Bei einer Lohnpfändung oder Gehaltspfändung muss dem Schuldner allerdings ein bestimmtes Mindesteinkommen bleiben. Nach § 840 der Zivilprozessordnung (ZPO) ergibt sich, dass die Pfändung von Gehalt oder Lohn direkt beim Arbeitgeber erfolgen darf. Dabei wird der Arbeitgeber des Schuldners zum Drittschuldner des Gläubigers. So kommt der Gläubiger auf direktem Weg an sein Geld.... weiterlesen
25. Dezember 2016
Lohnpfändung richtig berechnen! Wichtiges auf einen Blick
Die Lohnpfändung – eine der häufigsten Maßnahmen der Zwangsvollstreckung. Über die Lohnpfändung kommt der Gläubiger sozusagen auf direktem Wege an sein Geld, dem Schuldner verbleibt dabei ein monatliches Mindesteinkommen. Zum 1. Juli 2017 erfolgte eine Anpassung der Pfändungsfreigrenzen.... weiterlesen
25. Dezember 2016
Schwerbehinderte in der Lohnabrechnung, was ist zu beachten
Unternehmen mit durchschnittlich mehr als 20 betrieblichen Arbeitsplätzen im Jahr, sind nach § 71 SGB IX verpflichtet, wenigstens 5 Prozent ihrer Arbeitsplätze durch Schwerbehinderte zu besetzen. Ist dies nicht der Fall, muss das Unternehmen mit Strafzahlungen rechnen.... weiterlesen
25. Dezember 2016